Unsere Kunden sagen:

Ohne die Hilfe der SPITEX Grauholz könnte ich nicht mehr zu Hause leben. Ich bin Allen sehr dankbar. (Kundin, 78)
Ihre fachliche Kompetenz gepaart mit Herz und Freundlichkeit ist für Menschen, die Hilfe bruachen, sehr wertvoll! (Kundin, 55)
Ich bin froh, dass es diese Einrichtung gibt und ich diese Hilfe beanspruchen kann. (Kundin, 81)
Machen Sie weiter so. Es gefällt mir ausgezeichnet! (Kunde, 64)

Vergessen, erinnern und wiedererinnern

Das Leben mit Demenz betrifft nicht nur die erkrankten Menschen selbst, sondern auch die Familie und die nächsten Angehörigen, aber auch Freunde, Nachbarn und Kollegen. Demenz schränkt das Alltagsleben all dieser Betroffenen stark ein. Sie alle brauchen Informationen, Begleitung und Unterstützung.

Aufgrund der demographischen Entwicklung bzw. der zunehmenden Alterung der Gesellschaft muss damit gerechnet werden, dass sich die Zahl von an Demenz erkrankten Menschen über die kommenden Jahre verdoppelt. Diesem Umstand wird mit nationalen und kantonalen Strategien Rechnung getragen. Ziel dieser Strategien ist es u.a., dem Wunsch der Erkrankten und ihrer Angehörigen, möglichst lange im gewohnten Umfeld leben zu können, Folge zu leisten und geeignete Angebote zur Verfügung zu stellen.

Mit dem Angebot der spezifischen Pflege von an Demenz erkrankter Menschen richtet sich die SPITEX Grauholz an Direktbetroffene und deren Umfeld. Erfahrene und spezifisch ausgebildete Mitarbeitende sowie eine Demenzexpertin unterstützen die Betroffenen mit viel Engagement und dem aktuellsten Fachwissen.

Das Angebot umfasst:

  • Information über die Krankheit, sowohl für die Kundinnen und Kunden wie auch für Angehörige und das weitere Umfeld
  • Die enge Zusammenarbeit mit Fachstellen, Ärzten und Kliniken sowie die Unterstützung bei der Vernetzung
  • Eine einheitliche, abgesprochene sowie intern und extern gut vernetzte Unterstützung und Begleitung
  • Betreuung zur Entlastung der Angehörigen und Vernetzung zu Stellen mit weiteren Entlastungsangeboten
  • Die Begleitung und Anleitung bei der Bewältigung des Alltags (inklusive Haushaltführung, Hygiene etc.)
  • Den Aufbau einer stützenden Tages- und Wochenstruktur sowie die notwendige kontinuierliche Begleitung
  • Die Unterstützung und Kontrolle im Umgang mit Medikamenten oder bei Therapien
  • Pflegerische Massnahmen zur Umsetzung der ärztlichen Therapie im Alltag, wie das Einüben von Bewältigungsstrategien und Anleitung im Umgang mit Aggression, Angst, Wahnvorstellungen.
  • Die Förderung und das Erhalten von bestehenden Fähigkeiten und Kompetenzen.